Ist Liebe nur einen Traum entfernt? Und können Ereignisse dich bedrohen, auch wenn sie vor Hunderten von Jahren stattgefunden haben? In einem atemlosen Menuett tanzt Zélie weiter zwischen opulenten barocken Schlossfesten und moderner Kunst dahin, zwischen leidenschaftlichen Fürsten und ihren zwei Lieben, Damian und Damiano, oft unsicher, was eigentlich Realität ist, das Heute oder das Jahr 1655. Die junge Innsbrucker Galeristin träumt sich durch die Zeiten, stets auf der Suche nach der verloren geglaubten Liebe und vor allem nach sich selbst. Die Sehnsucht treibt sie zurück nach Schottland und bringt sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das nicht nur ihr Leben für immer verändern wird. Als unfreiwillige Gräfin findet sie sich in den höchsten Kreisen um den Habsburger Fürsten Erzherzog Ferdinand Karl wieder, zwischen politischen Ränken, undurchsichtigen Machenschaften und Anschlägen auf ihr Leben, während im Alltag des Heute unerwartete Katastrophen über sie hereinbrechen. Während sich die einen Rätsel lüften, wird das Dunkel um andere immer undurchschaubarer. Aber Zélie wäre nicht Zélie, wenn sie nicht unerschrocken und voller Optimismus ihrem Ziel treu bliebe: Ihr Glück zu finden.
Vorstellung: In Indonesien geboren, lebte Frederike Hieronymi lange Jahre in Rom und Johannesburg. Ausgedehnte Reisen mit längeren Aufenthalten führten sie rund um die Welt. Sie arbeitete als Fotografin und Kulturjournalistin, führte Reisegruppen durch die römischen Katakomben, unterrichtete Deutsch und bildhauerte...
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